Transformationsprojekt

Inklusion in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit

Um das inklusive Denken und Handeln in Bezug auf junge Menschen mit Behinderungen nachhaltig zu verankern, ist die Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) auf gezielte Impulse angewiesen. Das Projekt initiiert in den Strukturen des DOJ einen Transformationsprozess hin zu mehr Inklusion. Es setzt sowohl bei der Geschäftsstelle wie auch bei den Kollektivmitgliedern und den Einrichtungen in den Gemeinden an.

Fachpersonen der OKJA werden sensibilisiert, indem sie Wissen und Hilfsmittel für eine inklusive Einrichtungskultur erhalten. An Pilotstandorten erfolgen zudem praxisorientierte, begleitete Inklusionsprozesse. Der Fokus des Projekts liegt auf der Weiterentwicklung der bereits bestehenden Angebote der OKJA hinsichtlich Inklusion von jungen Menschen mit Behinderungen.

Damit leistet das Projekt auch einen Beitrag zu einem gesundheitsförderlichen Umfeld für alle jungen Menschen. Der DOJ wird bei diesem Projekt durch den Verein Blindspot begleitet und unterstützt.

Webinare zu Inklusion

In vier thematischen Webinaren für Fachpersonen aus der OKJA vermitteln Expert*innen Wissen rund um Inklusion und Behinderung und zeigen konkrete Handlungsansätze für eine inklusivere Alltagspraxis auf.

Dauer: jeweils von 11 bis 12 Uhr

Teilnahme: kostenlos

Aspekt Menschenrecht
3. Dezember 2026 - Anmeldung

Aspekt Öffnung
21. Januar 2027 - Anmeldung

Aspekt Kommunikation
11. März 2027 - Anmeldung

Aspekt Elternarbeit
18. März 2027 - Anmeldung

Details

Dauer

01/2025 – 12/2027

Projektleitung

Lea Hofmann, Projektleiterin DOJ

Partnerorganisationen

Verein Blindspot (Fachpartner)

Förderpartner*innen

Eidgenössisches Büro für Gleichstellung vom Menschen mit Behinderungen EBGB | Gesundheitsförderung Schweiz | Kantone Aargau, Luzern, Solothurn und St. Gallen