Prävention von Grenzverletzungen in der OKJA
Das Projekt soll ein sicheres Umfeld für Kinder und Jugendliche in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit schaffen. Dies soll durch die Entwicklung von Präventions- und Interventionsstandards, Schulungsangebote sowie durch die Einbeziehung der betroffenen Kinder und Jugendlichen in den Prozess erreicht werden. Das Projekt soll nachhaltig wirken und durch die enge Zusammenarbeit mit Fachorganisationen und Netzwerken langfristige Veränderungen herbeiführen.
Die Umsetzung erfolgt schrittweise, beginnend mit einer Bedarfsanalyse und der Entwicklung von Standards für den Umgang mit Grenzverletzungen. In einer Pilotphase wird das Konzept mit einer Auswahl an Kollektivmitgliedern und deren Anschlussmitgliedern getestet und weiterentwickelt. Die Ergebnisse dieser Phase sollen für alle weiteren Mitglieder zur Verfügung stehen. Ein Netzwerk zur Förderung des Austauschs und der kontinuierlichen Weiterbildung wird aufgebaut, um die Präventionsmassnahmen landesweit zu verankern.
Details
01/2026 – 07/2028
Carmen Fuhrer, Projektleiterin DOJ
Joëlle Dinichert, Projektmitarbeiterin DOJ
Agota Lavoyer, unabhängige Fachexpertin für sexualisierte Gewalt | AvenirSocial – Berufsverband Soziale Arbeit Schweiz | ESPAS – Espace de soutien et de prévention – abus sexuels | Fachgruppe Queer des DOJ | Fédération romande de l’animation socioculturelle (Federanim) | Groupe de liaison des activités de jeunesse Vaud (GLAJ-Vaud) | Kinderschutz Schweiz | Le CLAAP (Centre de loisirs et d’animation de l’Ancienne Poste) | Limita Fachstelle zur Prävention sexueller Ausbeutung | Réseau Genre et Jeunesse der HETSL | Verband offene Kinder- und Jugendarbeit Kanton Bern (voja) | Verein für Kinder- und Jugendförderung Deutschfreiburg (VKJ) | VoQueer – Association vaudoise pour la diversité sexuelle et de genre
Eidgenössisches Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann EBG | Palatin Stiftung
Beiträge durch die teilnehmenden Kollektivmitglieder.