Kürzung beim KJFG inakzeptabel
Die Finanzkommission des Nationalrates hält an den Kürzungsplänen des Bundesrates für das Kinder- und Jugendförderungsgesetz ab 2027 fest - um 11% sollen die jetzt schon knappen Finanzhilfen gekürzt werden. Das ist aus Sicht des DOJ und zahlreicher Organisationen aus dem Bereich Kinder und Jugend inakzeptabel. Der Nationalrat wird in der kommenden Frühlingssession nun darüber abstimmen.
Sparmassnahmen dürfen nicht auf dem Rücken von Kindern und Jugendlichen umgesetzt werden und nicht jene Strukturen schwächen, die jährlich über eine Million junge Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung, ihrem sozialen Lernen und ihrer Teilhabe unterstützen.
Wir fordern den Nationalrat auf, sich für die Investition in junge Menschen auszusprechen, für den sozialen Zusammenhalt, die öffentliche Gesundheit und die demokratische Stabilität der Schweiz.