Spielen ist grundlegend für das Kindsein. Dazu gehören Räume zum Spielen – Spielräume. Doch Kinder finden immer weniger Räume vor, die dieser Bedeutung gerecht werden. Für kindergerechte Spielräume ist ein Perspektivenwechsel nötig – weg von isolierten Spielplätzen hin zu differenzierten Spielmöglichkeiten und Vernetzungen im privaten wie im halböffentlichen oder öffentlichen Raum. Die Stiftung Pro Juventute hat daher mit einem interdisziplinären Team der Fachhochschule Ostschweiz Richtlinien für Spielräume erarbeitet.

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Illustration: Isabelle Bühlmann

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