Nach intensiven Vorarbeiten und Verhandlungen mit den Behörden freut sich der DOJ gleich zwei gute Nachrichten zu überbringen:

  • Angebote der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) sind im Rahmen der beschlossenen Lockerungen der Corona-Massnahmen ab 11. Mai 2020 grundsätzlich, unter Einschränkungen und mit einem Schutzkonzept, wieder möglich.
  • Der DOJ stellt seinen Mitgliedern, allen OKJA-Fachstellen und weiteren interessierten Akteuren der Kinder- und Jugendförderung (KJF) ein branchenspezifisches Rahmenschutzkonzept als Basis und Richtlinie zur Verfügung.

Das Rahmenschutzkonzept des DOJ beinhaltet die zwingenden gesetzlichen Vorgaben des Bundes sowie Empfehlungen des DOJ spezifisch für die KJF, resp. OKJA. Allfällige weitere Vorgaben durch den Kanton sind mit den Behörden abzuklären. Wir empfehlen den OKJA-Fachstellen vorgängig mit ihrem kantonalen oder regionalen OKJA-Verband oder -Netzwerk Rücksprache zu halten.

Das Rahmenschutzkonzept hat Empfehlungscharakter und ist nicht rechtlich bindend. Es wurde folgenden Behörden vorgelegt und von diesen als den geltenden gesetzlichen Vorgaben entsprechend plausibilisiert: SODK, BSV und BAG. Dies kommt nicht einer Genehmigung gleich.

Sobald uns weitere Informationen von den Behörden vorliegen, aktualisieren wir das Dokument laufend. Die neuste Version findet sich jeweils auf der Onlineplattform OKJA und Corona.

Zur weiteren Unterstützung erarbeitet der DOJ zurzeit ein Musterschutzkonzept als Vorlage. Dieses hoffen wir unseren Mitgliedern anfangs nächster Woche zur Verfügung stellen zu können. Die Geschäftsstelle des DOJ steht bei Fragen und Rückmeldungen gerne zur Verfügung: hc.jod@emoclew.

Zum Rahmenschutzkonzept (14.5.2020)

Foto: Ricardo Resende on Unsplash

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