Der umzugestaltende Bahnhofsplatz, der geplante Uferweg oder das neukonzipierte Wohnumfeld einer Siedlung: Partizipative Planung und Gestaltung des öffentlichen Raums unter Einbezug der Kinder und Jugendlichen ist ein Muss. Dies verlangt nach spezifischem Wissen über die Zielgruppen und die Methoden von Partizipation. Darüber verfügen die Fachpersonen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit und sie sind daher von der Gemeindeverwaltung einzubeziehen. Von Seiten der Fachpersonen braucht es für gelingende partizipative Raumentwicklungsprojekte, dass sie sich aktiv einbringen, vernetzen und echten Einbezug von Kindern und Jugendlichen einfordern und umsetzen helfen. Dieses Heft beleuchtet theoretische Überlegungen zu und konkrete Beispiele dieser Arbeit der Fachpersonen ausserhalb ihrer Räumlichkeiten und üblichen Angebote.

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