Projekte

unsere aktivitäten zur förderung der okja

Kebab +

kochen – essen – begegnen – ausspannen – bewegen

Eine Kochgruppe, die ein multikulturelles Kochbuch erstellt, das Projekt „Erstrample dir dein Gratis-Mittagessen auf dem Hometrainer“ oder ein Kinder-Café: solche Projekte ermöglicht Kebab+. Das Gesundheitsförderungsprogramm animiert Kinder und Jugendliche zur Reflexion der gegenwärtigen Esskultur und motiviert sie dazu, sich mit Ernährung, Bewegung und Begegnungen auseinander zu setzen. Kebab+ fördert damit die Gesundheitskompetenz von Kindern und Jugendlichen und hilft ihnen, Verantwortung für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu übernehmen.

Das Projekt wird vom Migros Kulturprozent finanziert und schweizweit in enger Zusammenarbeit mit uns durchgeführt.

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Quali-tool

Das Instrument zur Qualitätsentwicklung und -sicherung in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit

Die Offene Kinder- und Jugendarbeit steht immer stärker& unter dem Druck, ihre Arbeit zu rechtfertigen. Gleichzeitig ist die Arbeitszeit der Fachpersonen meist sehr knapp bemessen und es bleibt wenig Spielraum für die Erstellung von Wirkungsmodellen und ähnlichem. Mit dem Quali-Tool stellen wir Fachpersonen und Auftraggebenden ein praxisnahes Instrument für die Konzeption, Strukturierung, Dokumentation und Bewertung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit zur Verfügung.

Regelmässig bieten wir Schulungen für AnwenderInnen an. Eine Reihe von eigens ausgebildeten Fachpersonen stehen Gemeinden für Beratungen zur Verfügung. Die entsprechenden Informationen sind auf der Quali-Tool-Website zu finden.

Das Quali-Tool haben wir zusammen mit Fachpersonen aus der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, VertreterInnen von Gemeinden, Kantonalverbänden und der kantonalen Verwaltung entwickelt.

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Projekt Sprachregionen

Animation socioculturelle – Offene Kinder- und Jugendarbeit – animazione socioculturale per l’infanzia e la gioventù: Was sind die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede?

In der Deutschschweiz wir die Offene Kinder- und Jugendarbeit als spezifisches Handlungsfeld betrachtet. In der Romandie und im Tessin sind die offenen Angebote für Kinder und Jugendliche Teil der Soziokulturellen Animation, welche sich auch an andere Alters- und Interessengruppen wendet. Mit dem Projekt „Sprachregionen“ wollen wir gemeinsam mit Partnerorganisationen aus der Romandie und dem Tessin sowie mit Fachhochschulen aufzeigen, wie sich die Offene Kinder- und Jugendarbeit in den verschiedenen Regionen in der Praxis, strukturell und an den Hochschulen entwickelt hat und welches die Gemeinsamkeiten und Unterschiede bezüglich Arbeitsfelder, Berufsbild, Grund- und Handlungsprinzipien, Methoden und theoretischen Differenzen sind. Ziel ist die Entwicklung einer Basis für ein gemeinsames Verständnis und eine verstärkte Zusammenarbeit.

Forschung zur mädchenarbeit

Mit welcher Haltung und Methodik wird in der Schweiz Mädchenarbeit abgeboten? Ein Forschungsprojekt bringt Aufschluss.

Mädchenarbeit ist heute ein wichtiger Teil der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in der Schweiz. Wissenschaftliche Grundlagen zu den Konzepten und Wirkungen fehlen jedoch. Ein Forscherinnenteam der Berner Fachhochschule hat in Zusammenarbeit mit uns und der Fachgruppe Plattform Mädchenarbeit in einer Vorstudie anhand von Dokumenten und Interviews mit Fachfrauen die Haltung und Methodik von Institutionen, die Mädchenarbeit anbieten, erfasst und aufgearbeitet. Die Vorstudie soll als Grundlage für weiterführende Forschungsfragen und Forschungsfelder dienen. Ein Folgeprojekt, das sich vertieft dem Thema Geschlecht in der Offenen Jugendarbeit widmet, ist in Ausarbeitung.

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