Was können wir alles leisten? Wie weit sollen wir Neue Medien in unserer Arbeit einsetzten? Müssen wir alles mitmachen? Diese wichtigen Fragen tauchen regelmässig auf. Der hier folgende Artikel habe ich vor einigen Jahren auf meinem Blog veröffentlicht. Der Inhalt ist bis heute Aktuel geblieben.

Das Model der drei Vertiefungsstufen soll helfen euer Engagement in SocialMedia zu positionieren. Je nach Affinität zum Thema, Ausbildungsstand der Mitarbeiter und der zur Verfügung stehenden technischen Möglichkeiten gilt es Grenzen festzulegen. Die unterste Stufe des Dreiecks bildet aus meiner Sicht das „muss“ jeder Stelle. Die oberste Stufe ist das Gebiet das es zu entdecken gilt. Sie wird wohl in der Zukunft einige Neuigkeiten bringen. Beispiele für Medien Projekte findet ihr in folgender Publikation die sehr lesenswert ist. Zu den Vertiefungsstufen hier noch der Link zum Artikel von mir, der im Info Animation erschienen ist. Hier eine Leseprobe:

„Immer die zwei Ebenen des Handlungsbedarfs im Auge, gilt es zu entscheiden, wie intensiv eine Stelle sich auf die neuen Medien einlassen will. Neben rein konzeptuellen Überlegungen spielen hier auch ganz stark die Meinungen einzelner Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit. So wird es für Menschen, die Schwierigkeiten mit Neuen Medien haben, einen hohen Aufwand an Weiterbildung bedeuten, sich das neue Wissen anzueignen. Jedoch wird es in Zukunft immer schwieriger werden, ohne Wissen über neue Medien eine adäquate Jugendarbeit zu leisten……“

Vertiefungsstufen2

Was meint ihr: darf man ein „muss“ an Engagement in SocialMedia formulieren?

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